Ausstellungen - Galerie St Klara

Rückblick

Mit der Ausstellung „Hommage an das Leben“ von Rudolf Koller würdigte die Diözese Regensburg den Künstler für sein eindrucksvolles Lebenswerk.

 

 

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Reise bis ans Ende der Nacht

Ausstellung mit Arbeiten von Vladimir Ene
21. Juli bis 19. August 2018 in der Galerie St. Klara

Gossip - 2016 - 100 x 120 cm
mixed media/canvas

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Dokumentation zum 3. Internationalen Symposium für Künstler*innen mit und ohne Behinderung in Beratzhausen

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Dokumentarfilm von
Iva Radivojevic ( New York)
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Ausstellung der Möbel in der Galerie St. Klara,
entstanden während des Symposiums
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Rupert D. Preißl wurde 1925 in Eitlbrunn geboren. Er absolvierte seine künstlerische Ausbildung bei Hermann Gradl an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und bei Constantin Gerhardinger an der Akademie der Bildenden Künste München. Rupert D. Preißl verstarb 2003 in Regensburg. Er gehörte zu den großen Künstlern Regensburgs. Als langjähriger Ehrenvorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler (BBK) Niederbayern / Oberpfalz setzte er sich sehr für junge Künstler ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vladimir Ene ist seit 1992 in der Region Regensburg bekannt. Er nahm für das Land Rumänien beim internationalen Bildhauersymposium in Beratzhausen teil. Er überzeugte damals auch als Portraitmaler, eine Holzskulptur von ihm befindet sich im Europa-Skulpturenpark. In den folgenden Jahren präsentierte er zwei Ausstellungen in der Europagemeinde Beratzhausen. Ene präsentierte seine erste Einzelausstellung in Regensburg im ehemaligen Refektorium des Klosters St. Klara.
 

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Teilnehmer*innen

Tine Merz (Regensburg)
Iva Radivojevic (New York)
Christina Kerscher (Bogen)
Slav Nedev (Sofia)
Alois Achatz (Regenstauf)
Renato Rill (München)
Stefan Bircheneder (Vilshofen)
Kurt Sennebogen (Straubing)
Ludwig Hirtreiter (Bogen)
Renate Höning (Regensburg)

Spurensuche III

Performance

Beeindruckende ...
einzigartige ...
außergewöhnliche ...
Begegnungen!

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Gené Neurieder

Gratwanderung

ein Ausstellungsprojekt zum 20-jährigen Gründungsjubiläum des Vereins "Irren ist menschlich" e.V. mit Werken aus einem künstlerischen Wettbewerb

Johannes Frank: Der verwundete Schamane

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Menschliche Krisen und künstlerisches Schaffen

Viele Menschen mit Krisenerfahrung sind durch ihre erhöhte Sensibilität der Fülle der täglichen Erlebnisse und lnformationen noch intensiver ausgesetzt als Menschen mit der sprichwörtlichen "Elefantenhaut". So viele Eindrücke brauchen Ausdruck und können so einerseits zur Überwindung der Krise beitragen, andererseits ermöglichen sie oft erst das schöpferische Werk.

"Aus Fotografie wird mehr!"

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Martina Osecky

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"In der Kunst
kann ich die Phantasie
fließen lassen."

Wolfgang Bauer

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Wolfgang Bauer

Wolfgang Bauer wurde am 1. Januar 1999 in Weiden geboren. Seit 2008 ist er Schüler am Pater-Rupert-Mayer-Zentrum; seit sieben Jahren ist er im Kunstatelier des PRMZ aktiv und gestaltete u. a. Weihnachtsmotive für Grußkarten.

Der Künstler kombiniert seine Arbeiten gerne mit eigenen Geschichten. Der vorliegende Katalog zeigt Radierungen von Wolfgang Bauer aus früheren Jahren sowie Klebebandarbeiten, die alle in 2017 entstanden sind.

Bisherige Ausstellungen:

  • Krankenhaus der Barmherzigen Brüder
  • Kulturformen Hartheim/Linz "Wir beeinDrucken"
  • Donaueinkaufszentrum Mal-Wettbewerb der Regensburger Schulen
  • Ostengassen-Fest: Salzstadel Regensburg
  • 2013 – Die 1. Regensburger Kunstmesse